Schneller abnehmen mit EMS in Zürich. Stoffwechsel an, Fett weg.
Die Basis ist EMS-Training: 20 Minuten, alle grossen Muskeln gleichzeitig. Weil Abnehmen mehr ist als Training, kombinieren wir es mit Ausdauer im richtigen Pulsbereich, Stoffwechselanalyse, Ernährungsberatung und Leistungsdiagnostik. So verlierst du Fett – und behältst deine Muskeln.
Abnehmen ist mehr als nur Training. Darum verbinden wir EMS mit Stoffwechselanalyse, Ernährung, Leistungsdiagnostik und IHHT – ein ganzheitliches Angebot unter einem Dach.


Wie hilft EMS beim Abnehmen? Beim EMS-Training leitet ein Trainingsanzug feine elektrische Impulse an die Muskeln. Im Gegensatz zum herkömmlichen Krafttraining arbeiten alle grossen Muskelgruppen gleichzeitig – und mit ihnen die Tiefenmuskulatur. Dieses Ganzkörpertraining beansprucht den Körper stark, der Energiebedarf steigt und du verbrennst mehr Kalorien. Gleichzeitig wird die Durchblutung gesteigert, das Gewebe gestrafft und die Muskulatur aufgebaut. Die gewonnenen Muskeln erhöhen deinen täglichen Kalorienverbrauch – auch in Ruhe.
Nach vier bis sechs Wochen sind die ersten Ergebnisse mess- und fühlbar. Für ein langfristig optimales Resultat gehört eine ausgewogene, stoffwechselgerechte Ernährung dazu. Denn Training allein reicht nicht, wenn der Fettstoffwechsel nicht funktioniert. Mit einem aktivierten Fettstoffwechsel sind Resultate schnell mess- und sichtbar. Darum kombinieren wir EMS mit Stoffwechselanalyse, Ernährungsberatung und Leistungsdiagnostik – das bringt den Erfolg.
EMS-Training: der Motor deines Fettabbaus.
In 20 Minuten arbeiten alle grossen Muskelgruppen gleichzeitig – Beine, Gesäss, Bauch, Rücken, Brust und Arme, bis in die Tiefenmuskulatur. Das kostet Energie, baut Muskeln auf und hält deinen Stoffwechsel noch lange nach dem Training auf Hochtouren. Gelenkschonend und ohne schwere Gewichte.
- Alle grossen Muskelgruppen
- Tiefenmuskulatur
- 20 Minuten
- Gelenkschonend
- Nachbrenneffekt
- Stoffwechselprogramm
- + Ausdauer im Fettverbrennungspuls
Nachbrenneffekt
Nach einer intensiven EMS-Einheit lag der Ruheumsatz in den folgenden Tagen um rund 25 % höher – insgesamt rund 460 kcal zusätzlicher Energieverbrauch.
Quelle 1
Stoffwechselprogramm
Im Stoffwechselprogramm trägst du den EMS-Anzug auch beim Ausdauertraining. Laufen mit EMS verschob die Energiegewinnung messbar in Richtung Fettverbrennung.
Quelle 2
Und weil Abnehmen mehr ist als Training: Damit EMS seine volle Wirkung entfaltet, muss der Stoffwechsel mitspielen. Genau dort setzen Stoffwechselanalyse, Ernährungsberatung und IHHT an.
Ohne gesunde Mitochondrien kein Fettabbau.
Fett wird nur an einem Ort verbrannt: in den Mitochondrien, den Kraftwerken deiner Zellen. Sie bauen mit Hilfe von Sauerstoff Fette und Kohlenhydrate ab und gewinnen daraus Energie. Arbeiten sie nicht richtig, kann der Körper kein Fett verbrennen – egal wie wenig du isst und wie viel du trainierst. So entsteht diese Blockade:
Jahre falscher Ernährung
Zu viel Zucker, Fertigprodukte, zu wenig Gemüse: Über die Jahre verarmt die Darmflora. Menschen mit artenarmem Mikrobiom haben mehr Körperfett, sind öfter insulinresistent, zeigen mehr Entzündungszeichen – und nehmen über die Jahre stärker zu.
Quelle 5
Stille Entzündungen
Bauchfett ist kein passiver Speicher. Das viszerale Fett rund um die Organe gibt Entzündungsbotenstoffe wie Interleukin-6 ins Blut ab und hält so eine stille, niederschwellige Entzündung im ganzen Körper aufrecht. Mit seinen Hormonen greift es zusätzlich in den Stoffwechsel ein.
Quelle 6
Schwache Kraftwerke
Bei Übergewicht sind die Mitochondrien in der Muskulatur kleiner und arbeiten schwächer. Der Körper verliert die Fähigkeit, flexibel auf Fett als Brennstoff umzuschalten – Fachleute sprechen von metabolischer Inflexibilität.
Das zeigt unsere Messung
In unseren Stoffwechselmessungen sehen wir es immer wieder: Sauerstoffaufnahme und -verwertung sind mangelhaft, ein Fettstoffwechsel ist kaum vorhanden. Die aerobe Energiebereitstellung funktioniert nicht – der Körper holt seine Energie fast nur aus Zucker, und das Fett bleibt, wo es ist.
Aus unserer Studiopraxis
Der Teufelskreis der freien Radikale
Geschädigte Mitochondrien, die nicht abgebaut werden, produzieren vermehrt freie Radikale. Genau diese aktivieren einen zentralen Entzündungsschalter des Immunsystems, das NLRP3-Inflammasom10. Schon eine fettreiche Ernährung steigert in der menschlichen Muskulatur die Abgabe freier Radikale aus den Mitochondrien und macht die Zellen unempfindlich für Insulin11. Mit zunehmendem Körperfett steigt der oxidative Stress im ganzen Körper. Er bringt die Hormonproduktion des Fettgewebes durcheinander: mehr Entzündungsbotenstoffe wie Interleukin-6, weniger Adiponectin12 – ein Hormon, das in der Muskulatur die Fettverbrennung antreibt13. So hält sich der Kreislauf selbst am Laufen.
Darum messen wir zuerst. Diäten fahren den Stoffwechsel zusätzlich herunter – früher oder später droht der gefürchtete Jo-Jo-Effekt. Mit der Stoffwechselanalyse sehen wir, wie ausgeprägt dein Fettstoffwechsel ist und was ihm fehlt. Erst dann setzen wir gezielt an: mit Ernährung, Training und IHHT. Gesunde, leistungsfähige Mitochondrien sind das A und O des Abnehmens.
IHHT bringt den Fettstoffwechsel wieder in Schwung.
Zeigt die Stoffwechselanalyse einen schlechten Fettstoffwechsel, setzt das IHHT-Zelltraining genau dort an, wo das Problem liegt: bei den Mitochondrien.
Im Liegen atmest du über eine Maske abwechselnd sauerstoffarme und sauerstoffreiche Luft. Der kurze Sauerstoffmangel ist ein Trainingsreiz für deine Zellen: Er aktiviert den Sauerstoff-Sensor HIF-1, der die Anpassung der Muskulatur an Sauerstoffmangel steuert14. Schwache, geschädigte Mitochondrien werden abgebaut, neue und leistungsfähige gebildet. Sie können wieder mit Sauerstoff Energie bereitstellen – und dafür Fett verbrennen.
Werden geschädigte Mitochondrien durch neue, leistungsfähige ersetzt, versiegt die wichtigste Quelle der freien Radikale – und der Teufelskreis aus Entzündung und blockiertem Fettstoffwechsel wird durchbrochen. Der Wechsel mit sauerstoffreicher Luft belastet dabei nicht: In einer Studie erhöhte eine IHHT-Sitzung den oxidativen Stress nicht15.
Die Hypoxie-Hyperoxie-Therapie ist der Schlüssel zum Erfolg bei all denen, bei denen eine stoffwechselgerechte Ernährung in Kombination mit Training zu wenig Resultate liefert. Für uns gehört IHHT bei Übergewicht deshalb in jedem Fall dazu.

Mehr Fettverbrennung
Bei Menschen mit Adipositas stieg die Fettverbrennung in Ruhe nach einer Sitzung mit wechselnd sauerstoffarmer Luft um 44 %.
Quelle 16
Bessere Stoffwechselwerte
Bei Patienten mit metabolischem Syndrom senkte ein dreiwöchiges Hypoxie-Hyperoxie-Programm Blutdruck, Cholesterin, LDL und Leberverfettung. Auch Gewicht und Umfänge entwickelten sich besser als in der Kontrollgruppe.
Quelle 17
Mehr Belastbarkeit
Eine weitere randomisierte Studie bei Adipositas zeigt: IHHT verbesserte die Belastbarkeit sowie Leber-, Nieren- und Lungenwerte.
Quelle 18
Muskeln aufbauen, Fett verbrennen.
Je nach Studio wird oft nur Kraft trainiert und die Ausdauer vernachlässigt. Bei uns trainierst du beides: EMS-Kraft für deine Muskeln und Ausdauer für die Fettverbrennung – auf Crosstrainer, Velo, Laufband oder mit dem eigenen Körpergewicht. Mit dem speziellen Stoffwechselprogramm arbeiten dabei alle Muskeln mit.
Höherer Grundumsatz
Mehr Muskeln bedeuten, dass dein Körper auch in Ruhe mehr Kalorien verbrennt. 20 Minuten EMS brachten gleich viel Muskel- und Kraftzuwachs wie intensives Krafttraining.
Quelle 19
Training im Fettverbrennungspuls
Für den Fettabbau ist Ausdauer fast noch wichtiger als Kraft. Training genau in dem Pulsbereich, in dem der Körper am meisten Fett verbrennt, senkte bei Übergewicht das Körperfett um rund 4 kg – die Muskelmasse blieb erhalten.
Mehr Fettverbrennung
Regelmässiges Ausdauertraining macht die Muskulatur zur Fettverbrennerin: Bei übergewichtigen Männern stieg die maximale Fettverbrennung nach 12 Wochen um 42 %.
Quelle 22
EMS mit Hanteln und Kettlebell
Wer weiter ist, kombiniert EMS mit Hanteln, Kettlebell oder Kabelzug. Krafttraining mit gleichzeitiger Elektrostimulation bringt mehr Kraft und Muskelmasse als dasselbe Krafttraining allein23 – und mehr Muskeln heisst mehr Fettverbrennung.
Neue Mitochondrien
Training regt die Bildung neuer Mitochondrien an. Je mehr leistungsfähige Mitochondrien deine Muskeln haben, desto mehr Fett können sie mit Sauerstoff zu Energie verarbeiten. So bringt dich das Training Schritt für Schritt in die Fettverbrennung.
Die Kombination macht es: In einer randomisierten Studie über acht Monate senkte Ausdauertraining das Körperfett am stärksten, Krafttraining baute Muskeln auf – nur die Kombination schaffte beides24.
Alles für deinen Erfolg – an einem Ort.
Abnehmen ist mehr als nur Training. EMS ist die Basis – in Kombination mit Stoffwechselanalyse, Ernährungsberatung und Leistungsdiagnostik bringt es den ultimativen Erfolg. IHHT und Onda Coolwaves ergänzen, wo es mehr braucht.
Die Basis: 20 Minuten Ganzkörper
Alle grossen Muskelgruppen gleichzeitig, gelenkschonend und mit Nachbrenneffekt. Danach Ausdauer im Fettverbrennungspuls – auf Wunsch im Stoffwechselprogramm mit EMS.
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Die Basis deines Erfolgs
Ein funktionierender Fettstoffwechsel ist die Basis. Über die Atemluft messen wir deinen Energieverbrauch in Ruhe und ob du Fett oder Kohlenhydrate verbrennst – und zeigen dir, was du tun musst, damit du viel Fett abbauen kannst. Gerade bei starkem Übergewicht liegen Formeln oft daneben.
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Essen für deinen Stoffwechsel
Wir analysieren deine Ernährung und ermitteln alle Faktoren, die sich negativ auf deinen Stoffwechsel ausgewirkt haben. Du lernst, was es langfristig braucht, damit dein Stoffwechsel wieder auf 100 % läuft und Gewichtsprobleme der Vergangenheit angehören.
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Dein Fettverbrennungspuls
Viele trainieren einfach drauflos – mit dem Resultat, dass nichts passiert oder der Körper sogar Muskeln abbaut. Wir ermitteln exakt den Herzfrequenzbereich, in dem du am meisten Fett verbrennst, und zeigen dir, wie du dein Ausdauertraining aufbaust.
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Neue, leistungsfähige Mitochondrien
IHHT aktiviert deinen Stoffwechsel und regeneriert deine Zellen. Neue und leistungsfähige Mitochondrien sorgen dafür, dass dein Körper wieder Fett verbrennen kann.
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Wenn es schnell gehen soll
Onda Coolwaves reduziert gezielt Fettpolster an Bauch, Hüften, Beinen und Po und strafft gleichzeitig die Haut.
Mehr erfahren →Abnehmspritze? Dann erst recht mit Begleitung.
Mit einer Abnehmspritze purzeln die Kilos. Doch der Körper verliert dabei nicht nur Fett, sondern auch Muskeln. Und wer nicht richtig begleitet wird, nimmt nach dem Absetzen oft wieder alles zu. Damit dein Erfolg bleibt, braucht es Betreuung bei Ernährung und Bewegung.
Muskeln erhalten
Bis zu rund 6 kg des verlorenen Gewichts können fettfreie Masse sein – so viel, wie sonst in etwa zehn Jahren Alterung verloren geht. Fachleute empfehlen deshalb Krafttraining. Mit EMS-Training – kombiniert mit Kraftübungen und auf Wunsch mit Hanteln oder Kettlebell – setzt du diesen Reiz schon mit ein bis zwei Trainings pro Woche.
Quelle 25
Gewicht halten
Ein Jahr nach dem Absetzen hatten Teilnehmende zwei Drittel des verlorenen Gewichts wieder zugenommen. Wer dagegen begleitet trainiert hatte, hielt sein Gewicht deutlich besser.
Fitter und gesünder
Kraft und Ausdauer sind wichtig für deine Gesundheit, deine Leistungsfähigkeit und dein Wohlbefinden. Nur die Kombination aus Medikament und Training verbesserte Blutzucker, Insulinempfindlichkeit und Fitness.
Quelle 28
Straffere Haut
Wer schnell viel Gewicht verliert, kämpft oft mit schlaffer Haut. Onda Coolwaves strafft die Haut gezielt – an Bauch, Armen, Beinen und Po.
Wir begleiten dich
Die Abnehmspritze verschreibt deine Ärztin oder dein Arzt. Wir sorgen dafür, dass du dabei Muskeln erhältst, dich richtig ernährst – und dein Gewicht auch nach dem Absetzen hältst.
Onda Coolwaves lässt das Fett schmelzen.
Wenn es mal schnell gehen soll, schaffen wir mit Onda Coolwaves fantastische Resultate. Ob Bauchumfang oder Lovehandles reduzieren, Fett an Beinen und Po abbauen: Onda Coolwaves überzeugt in jeder Hinsicht. Gleichzeitig strafft Onda die Haut und mildert Cellulite.
Ideal nach der Abnehmspritze: Nach starkem Gewichtsverlust hilft Onda Coolwaves gegen schlaffe Haut.
Allein abnehmen oder mit EMS Fitness?
Diät, Laufschuhe, Abnehmspritze – viele Wege führen zu weniger Kilos. Aber nur wenige zu einem Ergebnis, das bleibt.
Vom Probetraining zum messbaren Resultat
Erste Resultate sind nach vier bis sechs Wochen mess- und fühlbar.

Einführen
Das Probetraining (60 Minuten, CHF 60) ist deine erste von drei Einführungen 1:1: Ziele, Abklärung möglicher Kontraindikationen und ein erstes geführtes Training.

Messen
Wir messen Gewicht, Körperfett und Muskelmasse. Mit Stoffwechselanalyse und Leistungsdiagnostik sehen wir, wie dein Fettstoffwechsel arbeitet und in welchem Pulsbereich du am meisten Fett verbrennst.
Trainieren
EMS-Kraft anfangs 10, dann 15, später 20 Minuten, danach Ausdauer im Fettverbrennungspuls. Ein bis zwei Trainings pro Woche – ergänzt durch die passende Ernährung und bei Bedarf IHHT.

Kontrolle
Mit unserer Waage analysieren wir regelmässig deinen Erfolg. Stagnierst du, leiten wir mit dir Massnahmen ein. Nach jeweils 8 Trainings gibt es einen neuen Plan und wieder zwei Sessions 1:1.
Der professionelle Approach hat mir so viel gebracht und mein Leben verändert. Die Leute haben eine sehr hohe Fachkompetenz.– Marco S.
Bezahle Trainings, nicht leere Monate
Du kaufst ein Paket mit fester Anzahl Trainings und Gültigkeitsdauer. Der Vertrag verlängert sich nicht automatisch.
- Anamnese und Zielbesprechung
- Messung Gewicht, Körperfett, Muskelmasse
- Geführtes EMS-Training
Preis pro Training bei voller Nutzung des Abos. Dazu gibt es Jahresabos, Partnerabos, Ratenzahlung und die Programme Basic, Silber, Gold und Platinum mit Stoffwechselanalyse, Ernährungsberatung und Leistungsdiagnostik:
Abnehmen im Kreis 6
Mitten in Zürich-Unterstrass, an der Beckenhofstrasse – nah bei Oberstrass, Wipkingen und dem Stadtzentrum.
EMS Fitness Zürich
Beckenhofstrasse 26
8006 Zürich
044 515 96 00
Trainings nur mit Termin – online buchbar.
Fragen zum Abnehmen
Wie hilft EMS-Training beim Abnehmen? +
EMS aktiviert in 20 Minuten alle grossen Muskelgruppen gleichzeitig – gelenkschonend und ohne schwere Gewichte. Nach einer intensiven Einheit lag der Ruheumsatz in einer Studie in den folgenden Tagen um rund 25 % höher1, und Meta-Analysen zeigen weniger Körperfett und mehr Muskeln29,3. Weil Abnehmen mehr ist als Training, kombinieren wir EMS mit Stoffwechselanalyse, Ernährungsberatung, Leistungsdiagnostik und IHHT.
Wie schnell kann ich mit EMS abnehmen? +
Die ersten Ergebnisse sind nach vier bis sechs Wochen mess- und fühlbar. Wie schnell es danach geht, hängt vor allem von deinem Stoffwechsel ab. Darum messen wir ihn und stimmen Training, Ernährung und bei Bedarf IHHT darauf ab. Meta-Analysen zeigen: Ganzkörper-EMS baut Muskeln auf und senkt das Körperfett29,3.
Funktioniert EMS auch gegen Fett an Bauch, Po und Beinen? +
Ja. Die elektrischen Reize machen die Muskeln stärker und fördern die Fettverbrennung – und das gelenkschonend. Um das Bauchfett effektiv abzubauen, braucht es zusätzlich eine stoffwechselgerechte Ernährung: Viszerales Fett hemmt das Abnehmen, weil es niederschwellige Entzündungen fördert und hormonell aktiv ist6. Passen Stoffwechsel, Ernährung und Training zusammen, reduziert sich der Umfang am ganzen Körper – auch an Bauch, Po und Beinen.
Wie oft muss ich trainieren? +
Ein bis zwei Trainings pro Woche reichen: 20 Minuten EMS-Kraft, danach Ausdauer. In einer randomisierten Studie brachten 20 Minuten EMS gleich viel Muskel- und Kraftzuwachs wie intensives Krafttraining19. Zusätzlich empfehlen wir Bewegung im Alltag – das tut deiner Gesundheit gut.
Bei welcher Herzfrequenz verbrenne ich am meisten Fett? +
Das ist bei jedem Menschen anders. Mit der Leistungsdiagnostik messen wir über die Atemgase, bei welcher Herzfrequenz dein Körper am meisten Fett verbrennt. Training in diesem Bereich senkte bei Übergewicht das Körperfett deutlich, ohne Muskelmasse zu kosten20.
Warum brauche ich eine Stoffwechselanalyse? +
Weil Abnehmen nur funktioniert, wenn der Fettstoffwechsel funktioniert. Wir messen über die Atemluft, wie viel Energie du in Ruhe verbrauchst und ob du Fett oder Kohlenhydrate verbrennst. Formeln liegen gerade bei starkem Übergewicht oft daneben30. Mit deinen eigenen Werten wissen wir, was deinem Stoffwechsel fehlt.
Was ist IHHT und warum hilft es beim Abnehmen? +
IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training) ist ein Zelltraining im Liegen: Du atmest abwechselnd sauerstoffarme und sauerstoffreiche Luft. Der Reiz fördert gesunde, leistungsfähige Mitochondrien, die wieder mit Sauerstoff Energie bereitstellen und Fett verbrennen können. Studien zeigen bei Übergewicht und metabolischem Syndrom bessere Stoffwechsel-, Leber- und Blutdruckwerte17,18.
Ich nehme eine Abnehmspritze – warum sollte ich trainieren? +
Weil der Körper mit der Spritze nicht nur Fett, sondern auch Muskeln verliert – bis zu rund 6 kg fettfreie Masse. Fachleute empfehlen deshalb Krafttraining25. Mit EMS-Training, kombiniert mit Kraftübungen und auf Wunsch mit Hanteln oder Kettlebell, reichen schon ein bis zwei Trainings pro Woche. Kraft und Ausdauer halten dich zudem gesund, leistungsfähig und fit.
Was passiert, wenn ich die Abnehmspritze absetze? +
Ohne Begleitung kommen die Kilos oft zurück: Ein Jahr nach dem Absetzen hatten Teilnehmende zwei Drittel des verlorenen Gewichts wieder zugenommen26. Wer begleitet trainiert hatte, hielt das Gewicht deutlich besser27. Darum begleiten wir dich bei Ernährung und Bewegung – vor, während und nach der Spritze.
Was macht Onda Coolwaves? +
Onda Coolwaves erwärmt mit Mikrowellen gezielt das Fettgewebe unter der Haut und strafft gleichzeitig das Bindegewebe. Ideal, wenn es schnell gehen soll – oder wenn die Haut nach starkem Gewichtsverlust schlaff ist. Mehr dazu unter Onda Coolwaves.
Ist EMS-Training sicher? +
Vor dem ersten Training klären wir in der Anamnese ab, ob etwas dagegen spricht. Du steigerst dich langsam – von 10 auf 20 Minuten – mit festgelegten Intensitäten und mindestens 48 Stunden Erholung zwischen zwei Trainings. Ein Trainer ist immer im Studio. Nicht trainieren darf man unter anderem mit Herzschrittmacher oder anderen elektrischen Implantaten, in der Schwangerschaft, bei akuten Entzündungen, Thrombose, Epilepsie oder kurz nach Operationen.
Was kostet ein Training? +
Das Probetraining (60 Minuten) kostet CHF 60. Mit Abo zahlst du je nach Paket zwischen CHF 25 und CHF 35 pro Training. Der Vertrag verlängert sich nicht automatisch. Programme mit Stoffwechselanalyse, Ernährungsberatung und Leistungsdiagnostik findest du unter Preise.
Finde heraus, was dein Stoffwechsel braucht.
Gespräch, Messung und ein erstes geführtes Training – für CHF 60.
Referenzen (30)+
1Teschler, M., Wassermann, A., Weissenfels, A., Fröhlich, M., Kohl, M., Bebenek, M., von Stengel, S., & Kemmler, W. (2018). Short time effect of a single session of intense whole-body electromyostimulation on energy expenditure. A contribution to fat reduction? Applied Physiology, Nutrition, and Metabolism, 43(5), 528–530. https://doi.org/10.1139/apnm-2017-0602
2Krause, A., da Mota de Moreira, I., Walser, N., Memmert, D., & Ritzmann, R. (2023). Whole-body electromyostimulation impacts physiological responses during aerobic running: A randomized trial. Research Quarterly for Exercise and Sport, 94(4), 1133–1140. https://doi.org/10.1080/02701367.2022.2120949
3Rodrigues-Santana, L., Hugo, L., Pérez-Gómez, J., Hernández-Mocholí, M. A., Carlos-Vivas, J., Saldaña-Cortés, P., Contreras-Barraza, N., & Adsuar, J. C. (2023). The effects of whole-body muscle stimulation on body composition and strength parameters: A PRISMA systematic review and meta-analysis. Medicine, 102(8), Article e32668. https://doi.org/10.1097/MD.0000000000032668
4Reljic, D., Konturek, P. C., Herrmann, H. J., Neurath, M. F., & Zopf, Y. (2020). Effects of whole-body electromyostimulation exercise and caloric restriction on cardiometabolic risk profile and muscle strength in obese women with the metabolic syndrome: A pilot study. Journal of Physiology and Pharmacology, 71(1). https://doi.org/10.26402/jpp.2020.1.08
5Le Chatelier, E., Nielsen, T., Qin, J., Prifti, E., Hildebrand, F., Falony, G., Almeida, M., Arumugam, M., Batto, J.-M., Kennedy, S., Leonard, P., Li, J., Burgdorf, K., Grarup, N., Jørgensen, T., Brandslund, I., Nielsen, H. B., Juncker, A. S., Bertalan, M., … Pedersen, O. (2013). Richness of human gut microbiome correlates with metabolic markers. Nature, 500(7464), 541–546. https://doi.org/10.1038/nature12506
6Fontana, L., Eagon, J. C., Trujillo, M. E., Scherer, P. E., & Klein, S. (2007). Visceral fat adipokine secretion is associated with systemic inflammation in obese humans. Diabetes, 56(4), 1010–1013. https://doi.org/10.2337/db06-1656
7Kelley, D. E., He, J., Menshikova, E. V., & Ritov, V. B. (2002). Dysfunction of mitochondria in human skeletal muscle in type 2 diabetes. Diabetes, 51(10), 2944–2950. https://doi.org/10.2337/diabetes.51.10.2944
8Kelley, D. E., & Mandarino, L. J. (2000). Fuel selection in human skeletal muscle in insulin resistance: A reexamination. Diabetes, 49(5), 677–683. https://doi.org/10.2337/diabetes.49.5.677
9Goodpaster, B. H., & Sparks, L. M. (2017). Metabolic flexibility in health and disease. Cell Metabolism, 25(5), 1027–1036. https://doi.org/10.1016/j.cmet.2017.04.015
10Zhou, R., Yazdi, A. S., Menu, P., & Tschopp, J. (2011). A role for mitochondria in NLRP3 inflammasome activation. Nature, 469(7329), 221–225. https://doi.org/10.1038/nature09663
11Anderson, E. J., Lustig, M. E., Boyle, K. E., Woodlief, T. L., Kane, D. A., Lin, C.-T., Price, J. W., III, Kang, L., Rabinovitch, P. S., Szeto, H. H., Houmard, J. A., Cortright, R. N., Wasserman, D. H., & Neufer, P. D. (2009). Mitochondrial H2O2 emission and cellular redox state link excess fat intake to insulin resistance in both rodents and humans. Journal of Clinical Investigation, 119(3), 573–581. https://doi.org/10.1172/JCI37048
12Furukawa, S., Fujita, T., Shimabukuro, M., Iwaki, M., Yamada, Y., Nakajima, Y., Nakayama, O., Makishima, M., Matsuda, M., & Shimomura, I. (2004). Increased oxidative stress in obesity and its impact on metabolic syndrome. Journal of Clinical Investigation, 114(12), 1752–1761. https://doi.org/10.1172/JCI21625
13Yamauchi, T., Kamon, J., Minokoshi, Y., Ito, Y., Waki, H., Uchida, S., Yamashita, S., Noda, M., Kita, S., Ueki, K., Eto, K., Akanuma, Y., Froguel, P., Foufelle, F., Ferre, P., Carling, D., Kimura, S., Nagai, R., Kahn, B. B., & Kadowaki, T. (2002). Adiponectin stimulates glucose utilization and fatty-acid oxidation by activating AMP-activated protein kinase. Nature Medicine, 8(11), 1288–1295. https://doi.org/10.1038/nm788
14Vogt, M., Puntschart, A., Geiser, J., Zuleger, C., Billeter, R., & Hoppeler, H. (2001). Molecular adaptations in human skeletal muscle to endurance training under simulated hypoxic conditions. Journal of Applied Physiology, 91(1), 173–182. https://doi.org/10.1152/jappl.2001.91.1.173
15Susta, D., Glazachev, O. S., Zapara, M. A., Dudnik, E. N., & Samartseva, V. G. (2020). Redox homeostasis in humans exposed to intermittent hypoxia-normoxia and to intermittent hypoxia-hyperoxia. High Altitude Medicine & Biology, 21(1), 45–51. https://doi.org/10.1089/ham.2019.0059
16Costalat, G., Lemaitre, F., Ramos, S., & Renshaw, G. M. C. (2024). Intermittent normobaric hypoxia alters substrate partitioning and muscle oxygenation in individuals with obesity: Implications for fat burning. American Journal of Physiology – Regulatory, Integrative and Comparative Physiology, 326(2), R147–R159. https://doi.org/10.1152/ajpregu.00153.2023
17Bestavashvili, A., Glazachev, O., Bestavashvili, A., Suvorov, A., Zhang, Y., Zhang, X., Rozhkov, A., Kuznetsova, N., Pavlov, C., Glushenkov, D., & Kopylov, P. (2022). Intermittent hypoxic-hyperoxic exposures effects in patients with metabolic syndrome: Correction of cardiovascular and metabolic profile. Biomedicines, 10(3), Article 566. https://doi.org/10.3390/biomedicines10030566
18Uzun, A. B., Iliescu, M., Stanciu, L. E., Nedelcu, A. D., Petcu, A., Popescu, M. N., Beiu, C., Petcu, L. C., & Tofolean, D. E. (2024). The impact of intermittent hypoxia-hyperoxia therapy on metabolism and respiratory system in obese patients as part of comprehensive medical rehabilitation. Cureus, 16(10), Article e71501. https://doi.org/10.7759/cureus.71501
19Kemmler, W., Teschler, M., Weißenfels, A., Bebenek, M., Fröhlich, M., Kohl, M., & von Stengel, S. (2016). Effects of whole-body electromyostimulation versus high-intensity resistance exercise on body composition and strength: A randomized controlled study. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, 2016, Article 9236809. https://doi.org/10.1155/2016/9236809
20Chávez-Guevara, I. A., Urquidez-Romero, R., Pérez-León, J. A., González-Rodríguez, E., Moreno-Brito, V., & Ramos-Jiménez, A. (2020). Chronic effect of Fatmax training on body weight, fat mass, and cardiorespiratory fitness in obese subjects: A meta-analysis of randomized clinical trials. International Journal of Environmental Research and Public Health, 17(21), Article 7888. https://doi.org/10.3390/ijerph17217888
21Jiang, Y., Chávez-Guevara, I. A., Amaro-Gahete, F. J., Castagna, C., Krustrup, P., Helge, J. W., Peng, H., Fan, X., Duric, S., Cuk, I., Póvoas, S., & Tan, Z. (2026). Exercise training at maximal fat oxidation intensity for body composition and cardiometabolic health in people with overweight and obesity: A systematic review with meta-analysis focusing on prescription dosage and potential moderators. Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports, 36(3), Article e70230. https://doi.org/10.1111/sms.70230
22Nordby, P., Rosenkilde, M., Ploug, T., Westh, K., Feigh, M., Nielsen, N. B., Helge, J. W., & Stallknecht, B. (2015). Independent effects of endurance training and weight loss on peak fat oxidation in moderately overweight men: A randomized controlled trial. Journal of Applied Physiology, 118(7), 803–810. https://doi.org/10.1152/japplphysiol.00715.2014
23Narvaez, G., Apaflo, J., Wagler, A., McAinch, A., & Bajpeyi, S. (2025). The additive effect of neuromuscular electrical stimulation and resistance training on muscle mass and strength. European Journal of Applied Physiology, 125(6), 1687–1700. https://doi.org/10.1007/s00421-024-05700-2
24Willis, L. H., Slentz, C. A., Bateman, L. A., Shields, A. T., Piner, L. W., Bales, C. W., Houmard, J. A., & Kraus, W. E. (2012). Effects of aerobic and/or resistance training on body mass and fat mass in overweight or obese adults. Journal of Applied Physiology, 113(12), 1831–1837. https://doi.org/10.1152/japplphysiol.01370.2011
25Locatelli, J. C., Costa, J. G., Haynes, A., Naylor, L. H., Fegan, P. G., Yeap, B. B., & Green, D. J. (2024). Incretin-based weight loss pharmacotherapy: Can resistance exercise optimize changes in body composition? Diabetes Care, 47(10), 1718–1730. https://doi.org/10.2337/dci23-0100
26Wilding, J. P. H., Batterham, R. L., Davies, M., Van Gaal, L. F., Kandler, K., Konakli, K., Lingvay, I., McGowan, B. M., Oral, T. K., Rosenstock, J., Wadden, T. A., Wharton, S., Yokote, K., Kushner, R. F., & STEP 1 Study Group. (2022). Weight regain and cardiometabolic effects after withdrawal of semaglutide: The STEP 1 trial extension. Diabetes, Obesity and Metabolism, 24(8), 1553–1564. https://doi.org/10.1111/dom.14725
27Jensen, S. B. K., Blond, M. B., Sandsdal, R. M., Olsen, L. M., Juhl, C. R., Lundgren, J. R., Janus, C., Stallknecht, B. M., Holst, J. J., Madsbad, S., & Torekov, S. S. (2024). Healthy weight loss maintenance with exercise, GLP-1 receptor agonist, or both combined followed by one year without treatment: A post-treatment analysis of a randomised placebo-controlled trial. eClinicalMedicine, 69, Article 102475. https://doi.org/10.1016/j.eclinm.2024.102475
28Lundgren, J. R., Janus, C., Jensen, S. B. K., Juhl, C. R., Olsen, L. M., Christensen, R. M., Svane, M. S., Bandholm, T., Bojsen-Møller, K. N., Blond, M. B., Jensen, J.-E. B., Stallknecht, B. M., Holst, J. J., Madsbad, S., & Torekov, S. S. (2021). Healthy weight loss maintenance with exercise, liraglutide, or both combined. New England Journal of Medicine, 384(18), 1719–1730. https://doi.org/10.1056/NEJMoa2028198
29Kemmler, W., Shojaa, M., Steele, J., Berger, J., Fröhlich, M., Schoene, D., von Stengel, S., Kleinöder, H., & Kohl, M. (2021). Efficacy of whole-body electromyostimulation (WB-EMS) on body composition and muscle strength in non-athletic adults: A systematic review and meta-analysis. Frontiers in Physiology, 12, Article 640657. https://doi.org/10.3389/fphys.2021.640657
30Campos, T. A. M., Mariz, V. G., Mulder, A. P., Curioni, C. C., & Bezerra, F. F. (2024). Adequacy of basal metabolic rate prediction equations in individuals with severe obesity: A systematic review and meta-analysis. Obesity Reviews, 25(6), Article e13739. https://doi.org/10.1111/obr.13739